„Rund 40 Prozent der Tatverdächtigen in Augsburg haben keinen deutschen Pass“ war in der Überschrift eines Berichtes in der Augsburger Allgemeinen kürzlich zu lesen.[1] 

Insbesondere bei den Delikten Straßenkriminalität, Sexualstraftaten, Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe und Körperverletzung im öffentlichen Raum sind Einwohner ohne deutschen Pass weit überproportional beteiligt. Pflichtschuldig meldete ein Sprecher des Polizeipräsidiums, dass die Ursache dieses Phänomens schlechte soziale Bedingungen wären.

Dazu der Vorsitzende der AfD-Stadtratsfraktion, Andreas Jurca:

„Ich persönlich kann den Sermon von wegen „alles hat seine sozialen Ursachen“ mittlerweile nicht mehr hören. Ich bin selbst als Kind von Rumäniendeutschen nach Deutschland eingewandert. Wir waren auch nicht auf Rosen gebettet. Ich habe in meiner Jugend auch Kleidung vom Roten Kreuz getragen, aber wir haben uns selbst mit Fleiß und Anstrengung aus dem Schlamassel gezogen. 

Mir braucht niemand erzählen, dass jemand aufgrund des Umstandes, dass er arm wäre, dazu neigen würde, sexuelle Übergriffe zu begehen.

Dieses ewige „er verhält sich unsozial, weil er arm ist“ ist eine uralte Schutzbehauptung von Linken, um ihre Schützlinge aus der Schusslinie zu nehmen. Ist es nicht vielmehr so, dass jemand arm bleibt, weil er sich unsozial verhält? Wer hat denn schon Lust, einen aggressiven Pascha in seinem Betrieb auszubilden?

Wenn wir die „kulturelle Vielfalt“ schon immer so vorgelobt kriegen, dann müssen wir auch definieren, was man sich unter Kultur denn vorstellt. Lecker Essen und schöne Volkstänze allein ist es nicht. 

Kultur bedeutet eben auch: Die Verhaltensweisen bei Konflikten, das Verhältnis zum Gewaltmonopol des Staates und den gesellschaftlichen Stellenwert von Frauen anzuerkennen – und gerade von solchen, die nicht dem eigenen Kultur- bzw. Religionskreis angehören.

Die Altparteien fluten unser Land mit Immigranten, deren Wertvorstellungen mit den unseren völlig konträr gehen.“[2]

[1]

 

[2]

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