Das Umweltbundesamt hat errechnet, wie sich die Klimaziele 2030 doch erreichen lassen und schlägt Instrumente wie das Malus-System in der Kfz-Steuer vor. Das Umweltbundesamt (UBA) geht davon aus, dass im Verkehrs- und im Gebäudesektor deutlich größere Anstrengungen nötig sind, um die Treibhausgasemissionen in den kommenden Jahren zu reduzieren. Für den Verkehrssektor empfiehlt das UBA ein System aus Kaufprämien und Malus in der Kfz-Steuer für emissionsintensive Neuwagen. Das Dieselsteuerprivileg sollte abgeschafft- und die Dienstwagenbesteuerung umgestaltet werden.

Und da dies alles nicht reicht, soll es im Gebäudesektor eine Pflicht für erneuerbare Energien, für neue Heizungen und Wärmepumpen geben und ebenso sollten Sanierungen höher gefördert werden.

 

Markus Striedl nimmt hierzu wie folgt Stellung: „In dieser durchgeführten „Studie“ des UBA erkennt man eindeutig, dass es im Sinne darum geht, noch mehr Geld aus den Taschen unserer Bürger zu ziehen. Würden das Klima und die CO2-Neutralität Tenor sein, so müssten wir auf einen breiten und grundlastfähigen Energiemix setzen. Auch in Augsburg sehen die Altparteien unsere Bürger als „Melkmaschinen“ an. Gemäß dem Motto „von den Kleinen kann man es holen“, agieren die Altparteien nach diesem Schema und richten ihre Politik danach aus. Nur wir als AfD setzen uns aktiv für eine Entlastung jedes einzelnen ein und werden uns entschlossen gegen die ständige Schröpfung und Klimahysterie stellen.“

 

https://www.heise.de/news/Studie-Klimaziele-erreichbar-mit-mehr-Schienenverkehr-und-neuer-Kfz-Steuer-9206319.html

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