Sommerliche Temperaturen, Sonnenschein, es ist Freitag in der Augsburger Innenstadt. Perfektes Wetter, doch es kamen nur wenige zur Schulschwänzer-Demo.

Fridays for Future hat am Freitag, dem 20.5.2022, um 11 Uhr zum Abschluss von „Public Climate School“ wieder einmal zum Schule schwänzen für mehr Klimagerechtigkeit aufgerufen. Hintergrund dieses bundesweiten, einwöchigen Projekts ist laut FFF-Homepage „mehr Klimabildung, Vorträge, Workshops, Diskussionen“. Raum dafür bekamen die grünen Jünger an Augsburgs Universität und Hochschule zur Verfügung gestellt. Ein kleiner Auszug aus dem Programm auf der FFF-Homepage:

  • – Kolonialismus und Klimagerechtigkeit
  • – Klimawandel als Fluchtursache
  • – Environmetal Racism
  • – Postkoloniale Perspektiven auf die Friedensstadt
  • – Eine feministische Perspektive auf die Klimakatastrophe

Scheint eher so, als wolle man nur das Thema „Klimawandel“ den aus dem Klimacamp bekannten linksextremen, antimaskulinen, antikapitalistischen, Refugees-Welcome-Themen vorschieben. Aufgefallen ist dabei, dass von 15 im Programm genannten Referenten, nur 3 männlich sind oder sich zumindest ihrem Namen nach so definieren. Man darf deshalb bezweifeln, dass alle Vorträger ihrer Qualifikationen- und nicht ihres Geschlechts wegen ausgewählt wurden.

Am Freitag hatte FFF laut Augsburger Allgemeine mit rund 200 Teilnehmern gerechnet, anwesend waren dann 15 Minuten nach offiziellem Beginn nur etwas mehr als 30 Personen. Das Freibad oder Baggersee wird eben auch vom gemeinen Klima-Aktivisten bei hohen Temperaturen vorgezogen, anstatt dagegen zu demonstrieren.

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/augsburg-fff-klimademo-schueler-gehen-wieder-auf-die-strasse-es-kommt-fast-keiner-id62745321.html

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